Marsch auf den Gipfel der Euro-Zone

Handelsblatt (25/06) - Nicolas Sarkozy hält die Euro-Zonen-Staaten in Atem. Auch nach Ende des Wahlkampfs in Frankreich kritisiert er die Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) und will deren Statuten ändern. Er will die wirtschaftspolitischen Prioritäten der Euro-Zone redefinieren, auf den Euro-Wechselkurs politisch Einfluss nehmen und stellt die politische Stellung des innereuropäischen Wettbewerbsprinzip in Frage.

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